Faltergalerie
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Bild 1

Kaisermantel (Argynnis paphia) von Ronald Wegerer
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Kleiner Fuchs (Aglais urticae) von Ronald Wegerer
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C-Falter1 (Polygonia c-album) von Ludwig Gruber
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C-Falter2 (Polygonia c-album) von Ludwig Gruber
Bild 5

Tagpfauenauge (Inachis io) von Klaus Wanninger
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Tagpfauenauge (Inachis io) von Elli Ransmayr
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Admiral (Vanessa atalanta) von Ludwig Gruber
In Maria Anzach dürfte es 3 Arten an Kohlweißlingen geben. Bei der Art auf dem Foto handelt es sich um den "Grünader-Weißling" (Pieris napi). Der Name beschreibt auch schon das gute Erkennungszeichen der Art: Wenn man sich das Foto anschaut, dann sind die Schuppen entlang der Adern (Hinterflügel-Unterseite) dunkler als der Rest, daher also Grünader-Weißling.
Dieses Merkmal ist im Freien recht leicht zu erkennen, solange der Falter ruhig sitzt.
Die anderen beiden Arten - Großer und Kleiner Kohlweißling - haben einfärbite Flügel-Unterseiten.
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Gruenader-Weißling (Pieris napi) von Ludwig Gruber
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Kleiner Kohlweißling (Pieris rapae) von Manuel Denner
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Schachbrett (Melanargia galathea) von Manuel Denner
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Schachbrett (Melanargia galathea) von Manuel Denner
Bild 12

Waldbrettspiel (Pararge aegeria) von Ludwig Gruber
Auch bei zusammengefalteten Flügeln erkennt man auf den Vorderflügeln das typische Muster, daher ist die Art nur schwer verwechselbar.
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Schwalbenschwanz (Papilio machaon) von Manuel Denner
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Schwalbenschwanz (Papilio machaon) von Klaus Wanninger
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Segelfalter (Iphiclides podalirius) von Ronald Wegerer
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Lindenschwaermer (Mimas tiliae) von Ludwig Gruber
Bild 17

Rotbraunes Wiesenvögelchen (Coenonympha glycereon) von Manuel Denner
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Rundaugen-Mohrenfalter (Erebia medusa) von Manuel Denner
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Blaukernauge (Minois dryas) von Manuel Denner
Bild 20

Schornsteinfeger (Aphantopus hyperanthus) von Manuel Denner
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Bild 21

Ameisenjungfer von Beatrix Krones. Die Ameisenjungfern bilden eine Familie innerhalb der Netzflügler. Obwohl keine Schmetterlinge haben wir die tolle Beobachtung trotzdem in unsere Galerie aufgenommen.
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Sackträger von Beatrix Krones. Frau Krones hat uns dieses Bild dieses noch unbestimmten Sackträgers geschickt, einem Tierchen dass zur Familie der Schmetterlinge gehört.
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Distelfalter (Vanessa cardui) von Erich Kocina. Der Distelfalter ist ein typischer Wanderfalter, der am April/Mai aus Südeuropa nach Österreich einwandert und im Herbst wieder nach Süden zieht. Nur sehr vereinzelt gelingt eine Überwinterung. Distelfalter heißt er übrigens deshalb, weil die Futterpflanzen der Raupen div. Distelarten sind.
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Tagpfauenauge (Inachis io) von Erich Kocina. Der Falter gehört zu den ersten Schmetterlingen im Jahr, da es als Falter überwintert (Baumhöhlen, Keller, etc.) und bereits in den ersten warmen Frühlingstagen zu fliegen beginnt. Auf blühenden Palmkätzchen kann man das Tagpfauenauge meist schon im März antreffen. Es wird zu den sog. "Nesselfaltern" gezählt, weil die Raupen auf Brennnesseln fressen. Weitere Nesselfalter sind u.a. auch der Kleine Fuchs oder der Admiral.
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Segelfalter (Iphiclides podalirius) von Gerald Pötz. Bei dem Foto handelt es sich um einen Segelfalter! Diese Beobachtung ist insofern interessant, da es sich dabei um eine bereits gefährdete Art handelt! Der Segelfalter ist einer der frühesten Falter im Jahr, da er als Puppe überwintert und bereits mit den ersten Warmphasen im April schlüpfen kann. Zu finden ist er meist in der Nähe von Obstgehölzen, da er seine Eier an Schlehen, Kirschen, u.ä. ablegt.
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Segelfalter (Iphiclides podalirius) von Gerald Pötz. Vielen herzlichen Dank!
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Nachtfalter von Gerald Pötz. Bei dem noch unbestimmten Nachtfalter dürfte sich um einen Vertreter der "Spinner" handeln. Es gibt über 3000 Arten davon in Österreich!.
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Nachtfalter von Gerald Pötz
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Nachtfalter von Gerald Pötz
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Aurorafalter (Anthocharis cardamines) von Christine Pörner. Die Flügelunterseite ist durch Mimikry gut getarnt
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Aurorafalter (Anthocharis cardamines) von Christine Pörner. Die Flügelunterseite ist durch Mimikry gut getarnt.
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Rosen-Wollrückenspinner von Klaudia Paiha. Nachtfalter, die Raupe frisst auf Himbeeren u.ä.
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Bei diesem Tagfalter von Klaudia Paiha handelt es sich um eine unserer häufigsten Wiesen-Arten mit dem klingenden Namen "Kleines Wiesenvögelchen" (Coenonympha pamphilus). Diese Art kann bis in den Herbst recht häufig beobachtet werden, ist aber nicht besonders auffällig. Die Raupe frisst auf verschiedenen Gräser-Arten und lebt sehr versteckt.
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Klaudia Paiha "Kleines Wiesenvögelchen" (Coenonympha pamphilus) noch ein wenig schöner. Diese Art kann bis in den Herbst recht häufig beobachtet werden, ist aber nicht besonders auffällig. Die Raupe frisst auf verschiedenen Gräser-Arten und lebt sehr versteckt.
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Kleines Wiesenvögelchen (Coenonympha pamphilus) von Claudia Sitte aus Meierhöfen. Ist im Moment einer der häufigsten Tagfalter und in langgrasigen Wiesen fast überall anzutreffen.
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Rotbraunes Wiesenvögelchen (Coemonympha glycerion) von Claudia Sitte. Die einzelnen weißen Flecken auf der Flügelunterseite sind ein sehr gutes Merkmal. Kommt zwar verbreitet vor, ist aber anspruchsvoller und daher seltener wie die vorige Art. Futterpflanze für die Raupe sind verschiedene Gräserarten wie zB Fiederzwenke oder Trespen.
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Grünader-Weißling (Pieris napi) von Claudia Sitte, aufgenommen in Hofstatt. Wie der Name schon sagt, ist dieser Weißling sehr leicht an den dunklen Schuppen entlang der Adern erkennbar, die auf der Flügelunterseite sehr gut zu sehen ist. Die Art ist recht weit verbreitet, benötigt aber - ungewöhnlich für einen Tagfalter - eher schattigere Plätze für die Eiablage, weshalb man ihn auch entlang von Waldwegen oder Waldrändern finden kann. Die Eier werden ausschließlich auf Kreuzblütler abgelegt, in Maria Anzbach könnte das zB die Knoblauchsrauke sein.
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Wiener Nachtpfauenauge (Saturnia pyri) von Claudia Sitte, aufgenommen in Meierhöfen
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"Senf-Weißling" (Leptidea sinapis oder Leptidea reali) von Claudia Sitte. In Maria Anzbach gibt es davon vermutlich 2 Arten (Leptidea sinapis und Leptidea reali), die jedoch nur durch ein Genitalpräparat bestimmbar sind. Von den anderen Weißling-Arten sind sie aber recht gut unterscheidbar, da die Senfweißlinge viel zierlicher gebaut sind und sanft dahinflattern mit eher kraftlos wirkenden Flügelschlägen. Die Raupe frißt ausschließlich auf Schmetterlingsblütlern (zB Hornklee, Platterbsen, Vogelwicken, etc.) und - anders als der Name vermuten lässt - niemals auf Senf, der zu den Kreuzblütlern gehört.
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"Dickkopf-Falter" von Claudia Sitte. Der Falter wirkt klein und kompakt mit eher kurzen Flügeln. In dieser Familie gibt es eine Reihe schwer zu bestimmender Arten, jene auf dem Foto gehört zum Glück zu den leichteren. Es ist der "Dunkle Dickkopf-Falter" (Erynnis tages). Braune Flügel ohne weiße Flecken sind ein ganz eindeutiges Bestimmungsmerkmal. Genauso wie die Senfweißlinge frißt auch die Raupe des Dunklen Dickkopf-Falters auf Schmetterlingsblütlern und ist eine recht verbreitete Art.
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Kiefernschwärmer (Sphinx pinastri) von Claudia Sitte
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Kiefernschwärmer (Sphinx pinastri) von Claudia Sitte
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Windenschwärmer (Agrius convolvuli) von Sylvia Buchta. Er gehört zu den Wanderfaltern, der jedes Jahr aus Südeuropa zu uns vordringt. Auch ist er einer der schnellsten Schmetterlinge, der sehr weite Strecken zurücklegen kann. Ein Nachweis gelang sogar schon aus Island!
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Windenschwärmer (Agrius convolvuli) von Sylvia Buchta
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Toller C-Falter (Polygonia c-album) Sylvia Buchta
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Bild 46

Tagpfauenauge (Inachis io) von Sylvia Buchta. Der Falter gehört zu den ersten Schmetterlingen im Jahr, da es als Falter überwintert (Baumhöhlen, Keller, etc.) und bereits in den ersten warmen Frühlingstagen zu fliegen beginnt. Auf blühenden Palmkätzchen kann man das Tagpfauenauge meist schon im März antreffen. Es wird zu den sog. "Nesselfaltern" gezählt, weil die Raupen auf Brennnesseln fressen. Weitere Nesselfalter sind u.a. auch der Kleine Fuchs oder der Admiral.
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Feiner Aurorafalter (Anthocharis cardamines) von Sylvia Buchta.
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Männlicher Aurorafalter (Anthocharis cardamines) von Sylvia Buchta. Einer der ersten Tagfalter die man im Frühjahr zu Gesicht bekommen kann.
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Schwarzer Apollo (Parnassius mnemosyne) von Klaus Wanninger, Aufnahme vom Buchberg (2.6.2008). Den Schwarzen Apollo kann man an Waldlichtungen oder Waldrändern finden, entlang derer spät gemähte Wiesen oder extensiv bewirtschaftete Weiden liegen. Die Futterpflanze der Raupe sind diverse Lerchensporn-Arten. Auf der Roten Liste Niederösterreichs ist er als "gefährdet" eingestuft.
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Derselbe Schwarze Apollo (Parnassius mnemosyne) von Klaus Wanninger wie Bild 49, Aufnahme vom Buchberg (2.6.2008)
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Noch unbestimmter Nachtfalter von Klaus Wanninger, Aufnahme vom Buchberg (2.6.2008)
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Noch unbestimmter Nachtfalter von Klaus Wanninger, Aufnahme vom Buchberg (2.6.2008)
Bild 53

Kleiner Fuchs (Aglais urticae) von Michael Kaineder
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Kleiner Fuchs (Aglais urticae) von Michael Kaineder
Bild 55

Schwarzer Trauerfalter (Neptis rivularis) von Sylvia Buchta. Eine sehr interessante Tagfalter-Art, die als gefährdet eingestuft ist! Die Raupe frisst auf dem Zierstrauch "Spiraea" und dem Geißbart. In den letzten Jahren hat vermutlich eine Ausbreitung der Art eingesetzt (Klimawandel?), von daher sind neue Fundmeldungen von höchstem Interesse!
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Bild 56

Nochmals eine wirkliche Besonderheit, ein Schwarzer Trauerfalter () von Sylvia Buchta.
Bild 57

Admiral (Vanessa atalanta) von Sylvia Buchta. Gehört zu den sog. "Nesselfaltern", da die Raupe auf Brennnesseln frisst. Überwintert bei uns nur sehr selten und wandert jedes Jahr aufs Neue aus dem Mittelmeerraum zu uns ein. Die Raupe ist recht leicht zu finden: Sie beißt die Stängel-Spitze einer Brennnessel ein, die in der Folge nach unten knickt. In den recht auffälligen, welken, zusammengerollten Blättern hat sie schließlich ihr Versteck.
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Admiral (Vanessa atalanta) von Sylvia Buchta.
Bild 59

Noch unbestimmter Nachtfalter von Sylvia Buchta
Bild 60

Kleiner Kohlweißling (Pieris rapae) von Sylvia Buchta. Gehört zu den häufigsten unserer Tagfalter und fliegt vom Frühjahr bis in den Herbst hinein. Die Raupen fressen auf verschiedensten Kreuzblütler-Arten, sind aber schwer zu finden.






























































