Faltergalerie
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Einige Tagfalter hatten wir für kurze Zeit in einem Terrarium, damit man sie besser beobachten konnte
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Kleiner Perlmuttfalter (Issoria lathonia) von Klaus Wanninger, ebenfalls vom Steinbruch
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C-Falter (Polygonia c-album) von Sylvia Buchta
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Zwei Schmetterlinge von Claudia Sitte. Der linke der beiden Schmetterlinge ist ein Kaisermantel (), der jetzt v.a. entlang von Waldrändern, Waldwegen oder auf Waldschlägen sehr oft zu finden ist. Die Raupen fressen ausschließlich auf Veilchen, wobei die Eier jedoch nicht direkt auf die Futterpflanzen gelegt werden. Die Weibchen legen die Eier auf einen Baumstamm ab, von wo aus die Jungraupe erst auf "Veilchensuche" gehen muß. Der rechte Schmetterling ist ein bereits stark abgeflogenes Großes Ochsenauge (). Deutlich zu erkennen sind die bereits stark abgenützten Hinterflügel, weshalb solche Exemplare auch treffend "Fetzenflieger" bezeichnet werden. In sehr heißen Jahren legen die Tiere im Hochsommer eine Art Hitzeschlaf ein. In dieser Zeit begeben sie sich an einen schattigen Platz (zB Unterseite von bereits beschatteten Blättern) und verbringen so bis zu 2 Monate in Diapause.
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Admiral (Vanessa atalanta) von Claudia Sitte.
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Admiral (Vanessa atalanta) von Claudia Sitte.
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Rostfarbiger Dickkopf-Falter (Ochlodes venatus) von Claudia Sitte. Ist recht leicht zu bestimmen mit den hellorangen (nicht weißen!) Würfelflecken in den Flügeln. So wie bei allen orange-farbenen Dickkopffaltern lebt die Raupe auf verschiedenen Gräser-Arten. Im Gegensatz dazu fressen die Raupen der braun-schwarzen Dickkopffalter-Arten fast immer auf Rosengewächsen.
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Dickkopffalter von Claudia Sitte. Die genaue Bestimmung dieser Arten (es kommen 2 infrage) bräuchte man die Unterseite der Fühlerkolben. Je nachdem, ob schwarz oder orange-braun können es Schwarzkolbige Braun-Dickkopffalter (Thymelicus lineola) und Braunkolbige Braun-Dickkopffalter (Thymelicus sylvestris) sein. Beide Arten nähern sich dem Ende ihrer Flugzeit und werden in 2-3 Wochen vermutlich nur mehr sehr vereinzelt zu finden sein.
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Dickkopffalter von Claudia Sitte.
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Gitternetzspanner (Chiasmia clathrata) von Claudia Sitte. Der Gitternetzspanner ist übrigens auch unter dem Namen "Kleespanner" bekannt.
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C-Falter (Polygonia c-album) von Claudia Sitte. C-Falter und Großen Fuchs ähneln sich ein wenig, haben aber doch einige Unterscheidungsmerkmale. Beim C-Falter sind die schwarzen Flecken auf der Flügeloberseite nicht so ausgeprägt, dafür hat der Große Fuchs auf den Hinterflügeln nur 1 großen Fleck. Der Gr. Fuchs ist außerdem deutlich größer (bräuchte man jedoch am besten beide nebeneinander) und v.a. um vieles seltener (stark gefährdet)!
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Großes Ochsenauge (Maniola jurtina), von Claudia Sitte.
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Großes Ochsenauge (Maniola jurtina), von Claudia Sitte.
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Großes Ochsenauge (Maniola jurtina), von Claudia Sitte.
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Kaisermantel (Argynnis paphia) von Claudia Sitte.
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Russischer Bär oder Spanische Flagge (Callimorpha quadripunctaria) von Franz Billat. Es ist die selbe Art, die Herr Billat auch auf Rhodos im Tal der Schmetterlinge beobachten konnte, jedoch gehören die griechischen Tiere einer anderen Unterart an. Der Russische Bär ist bei uns noch recht weit verbreitet und kann im Sommer oft in höherer Anzahl an zB. Wasserdost saugend angetroffen werden. Die Raupen fressen an einer Vielzahl verschiedener Pflanzenarten, z.B. an Taubnessel, Brennnessel, Hasel, Natternkopf, Salbei, etc. Die Raupe überwintert und verpuppt sich im Mai/Juni, wenige Wochen später erscheinen dann die ausgewachsenen Falter.
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Schachbrettfalter (Melanargia galathea) von Claudia Sitte.
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Schachbrettfalter (Melanargia galathea) von Claudia Sitte.
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Schornsteinfeger (Aphantopus hyperantus) von Claudia Sitte.
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Schornsteinfeger (Aphantopus hyperantus) von Claudia Sitte.
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Schornsteinfeger (Aphantopus hyperantus) von Claudia Sitte.
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Tagpfauenauge (Inachis io) von Claudia Sitte.
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Spanner-Art von Claudia Sitte. Auf Artniveau ist die Art jedoch leider nicht zu bestimmen.
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Wahrscheinlich eine Motte von Claudia Sitte.
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Unterseite eines Tagpfauenauges () von Claudia Sitte.
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Wahrscheinlich Kleiner Kohlweißling () von Claudia Sitte. Ohne die Oberseite der Flügel ist´s nicht ganz leicht, die reingelbe Unteseite der Hinterflügel (ohne grüne Adern) deutet jedoch auf den Kleinen Kohlweißling hin. Trotz der generell heuer geringen Falter-Dichte ist diese Art doch recht häufig bzw. verbreitet anzutreffen. In normalen Jahren tritt die Art in 2-3 Generationen auf, das Tier auf dem Foto sieht recht frisch und noch nicht abgeflogen aus (schöne Färbung, keine ausgefransten Flügel) und dürfte der 2. Generation angehören.
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Schornsteinfeger (Aphantopus hyperantus) von Ludwig Gruber.
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Mauerfuchs (Lasiommata megera) von Ludwig Gruber. Der Mauerfuchs zeigt, wie sehr er seinem Namen gerecht wird!
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Tagpfauenauge (Inachis io) von Ludwig Gruber.
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Kaisermantel (Argynnis paphia) von Ruth Kerschbaum.
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Mauerfuchs (Lasiommata megera) von Ruth Kerschbaum.
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Kaisermantel (Argynnis paphia) von Ruth Kerschbaum. Ein Weibchen, bei dem die Bestimmung ein wenig schwieriger ist, die Männchen hätten gut sichtbare Duftschuppen in Form schwarzer Streifen.
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Großes Ochsenauge (Maniola jurtina) von Marie Leitner, einer unserer jüngsten und eifrigsten SchmetterlingsbeobachterInnen!
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Großes Ochsenauge (Maniola jurtina) von Marie Leitner.
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Schornsteinfeger (Aphantopus hyperantus) von Marie Leitner. Der Schornsteinfeger ist ein typischer Sommerfalter, der von Juni bis in den August anzutreffen ist. Das Spektrum an Lebensräumen ist zwar enger als jenes des Großen Ochsenauges, aber wo die Bedingungen passen, sind oft regelrechte Massen von Faltern zu finden. Bevorzugt werden windgeschützte Stellen wie zB Heckenreihen oder Waldränder, die jedoch Altgras aufweisen müssen, da die Raupen u.a. auf den Gräserarten Schwingel oder Trespe fressen.
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Braun-Dickkopffalter von Marie Leitner. Auf dem Foto ist´s leider nicht möglich, die genaue Art festzustellen, es kommen nämlich 2 in Frage. Entscheidend ist die Unterseite der Fühlerkolben: braun oder schwarz. Dementsprechend lauten ihre deutschen Namen "Braunkolbiger Braun-Dickkopffalter" und "Schwarzkolbiger Braun-Dickkopffalter". Beide sind schon am Ende ihrer Flugzeit angelangt, kommen aber oft im selben Lebensraum vor, nämlich Saumstandorten (Waldränder u.ä.) mit grasiger Vegetation.
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Großes Ochsenauge (Maniola jurtina) Mitte und Schornsteinfeger (Aphantopus hyperantus) randlich von Marie Leitner.
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Kleiner Kohlweißling (Pieris rapae) von Marie Leitner. In Maria Anzbach fliegen so 4-5 Weißling-Arten herum, diese sind aber mit ein wenig Übung recht leicht zu erkennen. Der Kleine Kohlweißling hat eine einfärbig gelbe Unterseite der Hinterflügel und meist nur wenig schwarz auf den Flügelspitzen. Die Raupen des Kleine Kohlweißlings fressen auf vielen verschiedenen Pflanzen der Familie Kreuzblütler und nicht ausschließlich auf Kohl, wie der Name vermuten ließe.
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Noch ein Schornsteinfeger (Aphantopus hyperantus) von unserer Marie Leitner.
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Ein schöner Kaisermantel (Argynnis paphia) von Marie Leitner.
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C-Falter (Polygonia c-album) von Marie Leitner. Kann außer in den Wintermonaten fast immer beobachtet werden und ist im März an den ersten warmen Frühlingstagen bereits aktiv. Man findet ihn dann zB an Weidenkätzchen Nektar saugen. Futterpflanze ist v.a. die Brennnessel, es gibt aber auch schon Funde an Weiden und Ulmen.
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Noch ein C-Falter (Polygonia c-album) von Marie Leitner.
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Rostfarbiger Dickkopf-Falter (Ochlodes venatus) von Marie Leitner. Ist recht leicht zu bestimmen mit den hellorangen (nicht weißen!) Würfelflecken in den Flügeln. So wie bei allen orange-farbenen Dickkopffaltern lebt die Raupe auf verschiedenen Gräser-Arten.
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Rostfarbiger Dickkopf-Falter (Ochlodes venatus) von Marie Leitner. Ist recht leicht zu bestimmen mit den hellorangen (nicht weißen!) Würfelflecken in den Flügeln. So wie bei allen orange-farbenen Dickkopffaltern lebt die Raupe auf verschiedenen Gräser-Arten.
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Schachbrettfalter (Melanargia galathea) von Marie Leitner.
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Tagpfauenauge (Inachis io) von Marie Leitner.
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Segelfalter (Iphiclides podalirius)) von Marie Leitner.
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Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni) von Marie Leitner.
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Braune Tageule (Euclidia glyphica) von Marie Leitner.
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Kaisermantel (Argynnis paphia) von Marie Leitner.
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Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) von Marie Leitner.
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Großes Ochsenauge (Maniola jurtina) von Marie Leitner.
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Segelfalter (Iphiclides podalirius) von Marie Leitner.
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Segelfalter (Iphiclides podalirius) von Marie Leitner. Der Segelfalter gehört zu den großen Besonderheiten in Maria Anzbach und ist aufgrund seiner Seltenheit auf der Roten Liste als "gefährdet" eingestuft. Die Art ist sehr anspruchsvoll was Wärme und Trockenheit angeht. Die Eier werden auf Blätter von zB Schlehen oder Zwetschgen abgelegt, wobei sich diese Pflanzen auf besonders hitzeexponierten Standorten befinden müssen. Auch bei der größten Hitze im Sommer sitzen die Raupen in der prallen Sonne, da sie ansonsten aufgrund der hohen Temperaturansprüche ihre Entwicklung nicht rechtzeitig abschließen könnten.
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Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni) von Marie Leitner.
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Bild 176

C-Falter (Polygonia c-album) von Marie Leitner.
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Landkärtchen (Araschnia levana) von Marie Leitner. Mit etwas Phantasie erkennt man auf der Flügelunterseite durch die hellen Adern eine Art Landkarte, was den Erstbeschreiber zu dieser Namensgebung veranlasst hat. Auch diese Art frißt auf Brennnesseln und hat 2 verschiedene Farbvarianten: Die erste Generation im Frühling ist orange und sieht deutlich anders auf als das Exemplar auf den Fotos. Diese Falter legen im Frühling ihre Eier ab, aus deren Raupen sich dann jedoch die schwarze Variante entwickelt (die, die ihr fotografiert habt).
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Landkärtchen (Araschnia levana) von Marie Leitner.
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Landkärtchen (Araschnia levana) von Marie Leitner.
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Landkärtchen (Araschnia levana) von Marie Leitner.






























































