Faltergalerie
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tolles Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) von Annemarie Müller.
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tolles Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) von Annemarie Müller.
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Schwarzer Trauerfalter (Neptis rivularis) von Sylvia Buchta.
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Schwarzer Trauerfalter (Neptis rivularis) von Sylvia Buchta.
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Unbestimmte Raupe von Sylvia Buchta. Dürfte eine Nachtfalterart sein, die auf Iris frisst. Bei dieser Vielzahl an Nachtfalter-Arten (über 1.000) schwierig zu bestimmen.
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Auch hierbei handelt es sich um einen Nachtfalter Sylvia Buchta.. Tagfalter sitzen zwar auch häufig mit offenen Flügeln, tun dies aber nur um sich zu sonnen. Arten, die die Flügel so richtig auf den Untergrund pressen, tun dies um sich zu tarnen. Das fotografierte Tier dürfte die Hausmauer mit einer Baumrinde verwechselt haben;)
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Großes Ochsenauge, Weibchen von Sylvia Buchta. Die Männchen dieser Art sind schon länger unterwegs, die Masse der Weibchen kam erst in den letzten Wochen dazu. Diese Strategie ist bei vielen Tagfalter-Arten zu beobachten. Die Männchen stehen schon "Gewehr bei Fuß", sobald die ersten Weibchen schlüpfen und erhöhen so die Chance auf Fortpflanzung. Dies geht oft soweit, dass manche Weibchen nach dem Schlupf aus der Puppe noch nichteinmal die Flügel ganz ausgefaltet haben, die Männchen aber trotzdem schon mit der Paarung beginnen.
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Ebenfalls entweder ein "Braunkolbiger Braun-Dickkopf-Falter (Thymelicus sylvestris)" und "Schwarzkolbiger Braun-Dickkopf-Falter (Thymelicus lineola)" von Sylvia Buchta.
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Diesen Falter können wir auf zwei Arten eingrenzen (von Sylvia Buchta). Zur genauen Artbestimmung müsste man die Unterseite der Fühlerkolben sehen. Je nach Farbe (orange oder schwarz) ist´s eine der beiden Arten. Die beiden in Frage kommenden Arten haben die klingenden Namen "Braunkolbiger Braun-Dickkopf-Falter (Thymelicus sylvestris)" und "Schwarzkolbiger Braun-Dickkopf-Falter (Thymelicus lineola)", haben aber wenigstens das Unterscheidungsmerkmal bereits im Namen enthalten. Beide Arten sind im Moment aber recht häufig zu finden und typische Sommerfalter, die verbreitet auf blütenreichen Wiesen und Brachen fliegen. Die Raupen fressen verschiedene Gräser-Arten.
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Kurzschwänziger Bläuling von Sylvia Buchta. Scheint es frisch geschlüpftes Exemplar zu sein, da die Zeichnung noch gut erkennbar ist. Wenn man sich das Bild genau anschaut, dann erkennt man am unteren Rand der Hinterflügel zwei kleine Zipfel, daher der Name "Kurzschwänzig". Noch zwei weitere Arten haben diese Zipfel, ihnen fehlen jedoch die orangen Flecken auf den Flügeln. Die Artbestimmung ist daher recht leicht. Wie viele andere Bläulings-Arten auch frisst seine Raupe auf Schmetterlingsblütlern wie zB Klee oder Luzerne.
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Auch bei dieser Art sind die beiden namensgebenden Zipfel auf den Hinterflügeln gut zu sehen (von Sylvia Buchta). Für die genaue Artbestimmung bräuchte man jedoch die Unterseite der Flügel, es kommen nämlich 2 Arten in Frage: Kreuzdorn-Zipfelfalter (Satyrium spini) und Ulmen-Zipfelfalter (Satyrium w-album). Die Raupen-Futterpflanzen sind schon im Namen enthalten, die Falter selbst saugen im Moment sehr gerne am Zwergholunder, der v.a. in den Morgenstunden viel Nektar produziert und daher für Insekten sehr wichtig ist.
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Kleinschmetterling von Claudia Sitte
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Kleinschmetterling von Claudia Sitte
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Toller Großer Feuerfalter (Lycaena dispar) von Claudia Sitte. Eine international wichtige Art die auch im Anhang II der Natura 2000 FFH-Richtlinie zu finden ist!
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Bei den Widderchen (von Claudia Sitte) - so wie dem Fünffleck-Widderchen - gibt es viele und z.T. sehr schwer unterscheidbare Arten. Hiezu können wir nicht mit letzter Sicherheit sagen, welches das Widderchen auf dem Foto ist, da meist auch ein Genital-Präparat notwendig ist
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Widderchen von Claudia Sitte
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Toller Lindenschwärmer (Mimas tiliae) von Claudia Sitte
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Fantastische Makro-Aufnahme eines Lindenschwärmers (Mimas tiliae) von Claudia Sitte
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Perlgrasfalter (Coenonympha arcania) von Claudia Sitte. Der "Perlgrasfalter" hat einige deutsche Namen, u.a. auch "Weißbindiger Heufalter" oder "Weißbindiges Wiesenvögelchen". Er fliegt derzeit (Juni) recht häufig, jedoch ausschließlich in der Nähe von Waldrändern oder Heckenstrukturen. Die Männchen verteidigen ihre Reviere von Ansitzwarten auf Büschen aus.
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Postillion von Claudia Sitte. Das Postillion ist im Moment ein nicht allzu häufiger Falter, zur Zeit (Juni) braucht man das nötige Glück, um ihn überhaupt zu sehen! Die Weibchen können können gelegentlich bei der Eiablage auf z.B. Luzerne oder andere Schmetterlingsblütler beobachtet werden.
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Schwarzen Raupen vom Tagpfauenauge (Inachis io). Sie fressen oft in Gruppen auf Brennnesseln, sehr selten auch auf Hopfen. Falter sind derzeit (Mitte Juni) kaum zu sehen, erst in 2-3 Wochen ist die Entwicklung der Raupen abgeschlossen und es ist die nächste Generation zu sehen!
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Schwarzer Apollo (Parnassius mnemosyne) von Claudia Sitte - eine gefährdete Art. Der Schwarze Apollo scheint in Maria Anzbach ein wenig weiter verbreitet zu sein. Auf den Bildern sind die leicht transparenten Flügel sehr gut zu sehen!
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Schwarzer Apollo (Parnassius mnemosyne) von Claudia Sitte - eine gefährdete Art. Der Schwarze Apollo scheint in Maria Anzbach ein wenig weiter verbreitet zu sein. Auf den Bildern sind die leicht transparenten Flügel sehr gut zu sehen!
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Schwarzer Trauerfalter von Claudia Sitte. Der Trauerfalter wird derzeit oft aus dem Siedlungsgebiet von Maria Anzbach gemeldet. Da die Raupe auf dem Zierstrauch Spiraea frisst, findet man ihn daher oft in Siedlungen.
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Schwarzer Trauerfalter von Claudia Sitte. Der Trauerfalter wird derzeit oft aus dem Siedlungsgebiet von Maria Anzbach gemeldet. Da die Raupe auf dem Zierstrauch Spiraea frisst, findet man ihn daher oft in Siedlungen.
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Schlehenspinner-Raupe (Orgyia antiqua) von Ludwig Gruber
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Schwarzer Trauerfalter (Neptis rivularis) von Klaudia Paiha
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Schwarzer Trauerfalter (Neptis rivularis) von Klaudia Paiha. Er hat im Juni seine Haupt-Flugzeit und kann v.a. in Siedlungen des öfteren angetroffen werden. Dies v.a. deshalb, weil die Raupen auch auf den Spiraea-Sträuchern fressen, einem gerne gepflanzten Zierstrauch. Eine wilde Futterpflanze wäre der Geißbart.
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Raupe eines Russischen Bären (Euplagia quadripunctaria) von Ludwig Gruber
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Raupe eines Russischen Bären (Euplagia quadripunctaria) von Ludwig Gruber
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Wiener Nachtpfauenauge (Saturnia pyri) von Eva Raberger
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Wiener Nachtpfauenauge (Saturnia pyri) von Eva Raberger
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Schornsteinfeger (Aphantopus hyperantus) von Ludwig Gruber. Eine v.a. im Juli sehr häufig fliegende Art. Meistens kann er an eher windgeschützten Stellen wie Waldrändern oder entlang von Heckenstreifen beobachtet werden. Wichtig ist das Vorhandensein von Altgrasstreifen, da die Raupen auf Gräsern wie zB Schwingel oder Lieschgras fressen.
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Großes Ochsenauge (Maniola jurtina) von Ludwig Gruber. Einer unserer häufigsten Falter und kann in vielen verschiedenen Lebensräumen angetroffen werden. Von Siedlungen über Ruderalflächen bis hin zu Waldrändern und -schlägen kann es immer wieder auftreten.
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Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni) von Klaus Wanninger vom alten Steinbruch neben der Auffahrt zur Buchbergwarte
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Noch ein perfekt getarnter männlicher Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni) von Klaus Wanninger vom alten Steinbruch neben der Auffahrt zur Buchbergwarte
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Schachbrett (Melanargia galathea) von Klaus Wanninger, ebenfalls vom Steinbruch
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Schornsteinfeger (Aphantopus hyperantus) vom Steinbruch
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Kleiner Perlmuttfalter (Issoria lathonia) von Klaus Wanninger, ebenfalls vom Steinbruch
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Wunderschönes Detail eines Schachbrettfalters () von Claudia Sitte.
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Ampfer-Rindeneule von Sylvia Buchta
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Waldbrettspiel (Pararge aegeria) von Sylvia Buchta
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Großes Ochsenauge (Maniola jurtina) von Sylvia Buchta. Ist derzeit einer der häufigsten Tagfalter und in verschiedensten Lebensräumen anzutreffen, soferne genügend grasige Bereiche zur Eiablage vorhanden sind. In sehr heißen Sommern überdauern die Tiere die Trockenphase, indem sie sich an schattige Plätze begeben.
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Noch ein Foto der Gammaeule (Autographa gamma) von Sylvia Buchta.
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Gammaeule (Autographa gamma) von Sylvia Buchta. Bei Begehungen auf Wiesenflächen finder sich die Gammaeule in manchen Jahren recht häufig und ist ein gewohnter Anblick. Die Fraßpflanzen der Raupen sind sehr unterschiedlich, v.a. aber auf Korbblütlern wie z.B. dem Löwenzahn. Rein systematisch ist die Gammaeule nicht zu den Tagfaltern zu zählen, obwohl sie recht oft tagsüber beobachtet werden kann.
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Bild 106

Weißer Waldportier (Aulocera circe) von Sylvia Buchta. Zur Zeit sehr auffällige Art, wenngleich auch kein Massentier, sondern schon etwas anspruchsvoller als z.B. das Große Ochsenauge. Im Vergleich zu anderen Arten tritt er erst relativ spät im Jahr auf und hat seine Hauptflugzeit meistens ab Ende Juni bis in den August. Meistens fliegt er an trocken-grasigen Stellen, sowohl entlang von Waldrändern und Hecken, als auch in offeneren Bereichen. Auch die Raupe ist relativ Wärme liebend, wie auch die Gräser, auf denen sie frisst (z.B. Schwingel oder Trespen).
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Raupe des Großen Kohlweißlings () von Sylvia Buchta.
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Raupe des Großen Kohlweißlings () von Sylvia Buchta. Dieses Foto ist eindeutig der Große Kohlweißling. Weißlinge fliegen derzeit 4 recht ähliche Arten herum: Großer und Kleiner Kohlweißling, Grünader-Weißling und Reseda-Weißling. Auf Bildern sind sie aber immer sehr einfach zu unterscheiden. Die Raupe des Großen Kohlweißlings unterscheidet sich recht deutlich von den anderne Arten, da diese meist einheitlich hellgrün sind und keine so starke Behaarung und schwarze Flecken aufweisen. Wie der Name schon sagt, fresse die Raupen auch auf Kohl, jedoch keineswegs ausschließlich darauf. Es werden generell Pflanzen aus der Familie der Kreuzblütler angenommen. Die Weibchen "riechen" an den Pflanzen das Senföl-Glykosid und erkennen so, dass es sich um Kreuzblütler handelt. Dieses Glykosid hat sich im Laufe der Evolution entwickelt, um GEGEN Tierfraß zu schützen, im Falle der Weißlinge hat das aber den eher gegenteiligen Effekt.
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Kaisermantel (Argynnis paphia) von Sylvia Buchta
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Vorbereitungen zur Schmetterlingsjagd im Rahmen des Ferienspiels bei der Buchbergwarte. Bevor die Jagd richtig losging, wurde einmal ausgiebig mirkoskopiert.
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Bild 111

Erste vorsichtige Fangversuche von Schachbrett & Co unterhalb der Warte
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Die ersten Schmetterlinge sind ins Netz gegangen und werden bestaunt.
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Die Fotokameras waren natürlich auch immer dabei - diesmal wurde ein Warzenbeißer (Heuschreckenart) abgebildet.
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In einer Pause werden schon einmal die Preise für die eifrigsten Schmetterlingsjäger begutachtet.
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weitere Fangerfolge
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Die Kinder haben ein Waldbrettspiel gefangen, dass Manuel Denner sehr vorsichtig und behutsam zur Schau stellt
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Ein tolles Landkärtchen war auch dabei
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So schauen Schmetterlingsjäger aus - gefangen haben sie über 12 verschiedene Arten von denen alle ohne Schaden wieder in die Natur entlassen wurden
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Unsere Schmetterlingsjäger
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Tagfalter sind für alle ein tolles Thema, von den Kleinsten bis zu den schon etwas größeren






























































